Station 03
Angefragt
Produktkonfigurator erstellen lassen (B2B)
Wenn dein Produkt viele Varianten hat und der Kunde weiß, was er will, stellt ein Konfigurator die passende Variante zusammen. Dein Vertrieb bekommt eine vollständige Anfrage statt einer offenen Frage.
Woran du merkst, dass das dein Thema ist
Ob Sondermaschine, Roboterzelle oder Komponente mit hunderten Varianten: Wenn dein Vertrieb vor jedem Angebot erst die Auswahl klären muss, lohnt sich der Blick auf einen Konfigurator.
- Angebote dauern, weil jede Variante von Hand geprüft und kalkuliert wird.
- Anfragen kommen unvollständig an, und die fehlenden Angaben sind jedes Mal dieselben.
- Dein Shop kann die Varianten nicht sauber abbilden, also läuft vieles über Mail.
- Dein Vertrieb hat sich schon selbst geholfen, mit Fragebogen, Excel-Liste oder internem Tool.
In drei Phasen zum Konfigurator
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Analyse und Struktur, ca. 2 Wochen
Wir verschaffen uns gemeinsam einen Überblick über deine Produktstruktur und legen fest, wie sich Kunden logisch durch die Auswahl bewegen. Ergebnis: eine Strukturkarte deiner Produkte und Auswahlregeln, ein erster Ablauf und eine Grundlage für die Entscheidung, ob und wie es weitergeht.
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Prototyp, ca. 3 Wochen
Ich baue einen klickbaren Prototyp mit echten Produktoptionen. Damit stimmst du dich intern ab und holst Rückmeldungen von echten Kunden, bevor gebaut wird.
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Umsetzung, 4-12 Wochen
Der Konfigurator geht live, mit echter Logik, angebunden an deine Systeme und einsatzbereit auf der Website, im Vertrieb oder auf der Messe.
Lösungsfinder, Konfigurator oder Software mit Lizenz?
| Passt, wenn | Was du bekommst | |
|---|---|---|
| Lösungsfinder | der Kunde seine Aufgabe kennt, aber nicht dein Produkt | Führung zum passenden Produkt und eine klare Anfrage |
| Eigener Konfigurator | das Produkt wirklich konfigurierbar ist und die Regeln überschaubar sind | eine Lösung ohne Lizenzgebühren, die dir gehört |
| Software mit Lizenz | viele Produktlinien von einem eigenen Team gepflegt werden | ein Standardwerkzeug mit laufenden Kosten |
Wenn bei dir eine Lizenz-Software besser passt, sage ich dir das. Mehr zum Lösungsfinder
Shops mit vielen Varianten
Nicht nur Maschinen sind erklärungsbedürftig. Auch Online-Shops mit vielen Größen, Materialien und Optionen verlieren Käufer, wenn die Auswahl zu kompliziert wird. Ein Konfigurator im Shop führt durch die Auswahl, prüft, was zusammenpasst, und legt die fertige Variante in den Warenkorb. Ich arbeite mit Magento und baue Konfiguratoren so, dass sie in bestehende Shops, ERP- und CRM-Systeme passen.
Was es kostet
Ein individueller Konfigurator liegt meist im niedrigen fünfstelligen Bereich. Den Festpreis bekommst du nach dem Check (1.900 € netto, wird angerechnet), wenn klar ist, dass ein Konfigurator die richtige Form ist.
Häufige Fragen zum Konfigurator
Was kostet ein Produktkonfigurator für ein B2B-Produkt mit vielen Varianten?
Ein individueller Konfigurator liegt bei mir meist im niedrigen fünfstelligen Bereich, abhängig von der Zahl der Regeln und Anbindungen. Du bekommst einen Festpreis, nachdem wir die Produktlogik verstanden haben. Der Check für 1.900 € netto klärt vorher, ob ein Konfigurator überhaupt die richtige Form ist.
Brauchen wir eine Konfigurator-Software mit Lizenz, oder geht das als eigenes Projekt?
Eine Software mit Lizenz lohnt sich, wenn du viele Produktlinien mit eigenem Team pflegst und laufende Kosten einplanen willst. Ein eigenes Projekt passt, wenn deine Logik überschaubar ist und du sie ohne Lizenzgebühren besitzen willst. Ich sage dir ehrlich, was bei dir passt.
Kann man einen Konfigurator an einen bestehenden Shop oder an ERP und CRM anbinden?
Ja. Ich habe Konfiguratoren an Magento-Shops angebunden und übergebe Anfragen an CRM-Systeme. Welche Schnittstellen dein System bietet, klären wir in der ersten Phase.
Lohnt sich ein Konfigurator für uns überhaupt?
Das hängt daran, ob dein Produkt wirklich konfigurierbar ist und ob dein Vertrieb mit vorqualifizierten Anfragen arbeiten will. Oft reicht ein einfacher Lösungsfinder oder bessere Inhalte. Ob es bei dir passt, siehst du im Selbstcheck in 2 Minuten.
Hast du dir schon selbst etwas gebaut?
Ein Fragebogen, eine Excel-Liste, ein internes Tool: Zeig es mir. In 30 Minuten sehen wir, was daraus werden kann.